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Beate Eismann und Prof. Ines Bruhn präsentieren dem Pressefotografen ausgewählten Schmuck.
Beate Eismann und Prof. Ines Bruhn präsentieren dem Pressefotografen ausgewählten Schmuck.

Sachspende erhalten

Museum für Naturkunde erhielt am 2. September kostbaren Schmuck aus Versteinertem Holz von Beate Eismann.

Frau Eismann ist eine der insgesamt 11 internationalen SchmuckgestalterInnen, die von der Kuratorin Prof. Ines Bruhn zur Teilnahme an der Ausstellung „Neues aus dem Perm – Internationale zeitgenössische Schmuckkunst und der Versteinerte Wald Chemnitz“ eingeladen wurden. Der Dialog zwischen Naturgeschichte und zeitgenössischer Schmuckkunst stand im Fokus dieses gemeinsamen Projektes von Museum für Naturkunde Chemnitz und Chemnitzer Künstlerbund e.V.

Informationen zum Projekt und zur abgeschlossenen Sonderausstellung "Neues aus dem Perm - Internationale Zeitgenössische Schmuckkunst und der Versteinerte Wald Chemnitz"

 

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Museum für Naturkunde Chemnitz | Moritzstraße 20, 09111Chemnitz
Öffnungszeiten Mo, Di, Do, Fr 9-17 Uhr | Sa, So 10-18 Uhr
www.naturkunde-chemnitz.de | info@naturkunde-chemnitz.de
Tel. 0371 - 488 45 51 | Fax 0371 - 488 45 97